
UX-Exzellenz in den Bereichen Medizin, Luftfahrt, Software, Banken und Industrie-UX
Unser Büro und Teststudio in Hamburg
Hamburg ist ein wichtiger Knotenpunkt für Innovation in den Bereichen Medizintechnik, Luftfahrt, Software, Banken und Industrie. An unserem Hamburger Standort entwickeln wir UX-Lösungen, die auf diese verschiedenen Sektoren zugeschnitten sind und intuitive Benutzererfahrungen unter Einhaltung von Industriestandards gewährleisten.
UNSER SERVICEANGEBOT IN HAMBURG
Wir helfen Ihnen bei Ihren UX-Problemen, egal ob in unserem Teststudio oder remote
Wir arbeiten stets dort, wo Sie uns brauchen. Für alle Formen von Remote-Studien, inklusive Übertragungen und Aufzeichnungen, sind wir technisch bestens vorbereitet. Aber auch Interviews vor Ort liegen uns am Herzen. An unserem Hamburger Standort haben wir unser eigenes Teststudio, das wir regelmäßig für Studien, auch aus dem Medizinbereich, nutzen.
Unsere Kollegen in Hamburg sind spezialisiert auf:
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Medical UX: Entwicklung von benutzerfreundlichen Schnittstellen für medizinische Geräte und Anwendungen im Gesundheitswesen.
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Software UX: Schaffung nahtloser digitaler Erlebnisse für Unternehmens- und Verbrauchersoftware.
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Industrial UX: Optimierung von Schnittstellen für komplexe Industriemaschinen, Logistiksysteme und Fertigungsprozesse.
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Banking und Versicherung UX: Entwicklung von sicheren und intuitiven Benutzererlebnissen für Bankplattformen, Finanzdienstleistungen und Fintech-Lösungen.
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Konformitäts- und Usability Tests: Sicherstellen, dass alle Designs den strengen Industriestandards in den Bereichen Gesundheitswesen, Luftfahrt, Banken und Industrie entsprechen.
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... und vieles mehr!
„uintent hat seine Expertise in den Bereichen Human Factors Engineering und Usability auf bemerkenswert positive Weise in unser Projekt und das Design unseres Arzneimittel-Geräte-Kombinationsprodukts eingebracht, sodass wir letztendlich ein sehr gutes Ergebnis für unsere Patienten erzielen konnten. uintent reagierte äußerst flexibel auf Anmerkungen und berücksichtigte diese zielorientiert und effizient bei der Studienplanung. Die Dokumentation der HFE-Studie war professionell und unseres Erachtens vollständig konform mit den regulatorischen Anforderungen.“
Dr. med. Martin Karjalainen
Human Factors Engineering Spezialist,
medac

"Ich schaue immer zufrieden auf die Kollaboration mit uintent zurück. Wir hatten in vielen Aspekten ein erfolgreiches Projekt. Die Ergebnisse der gemeinsamen Studien sind eine große Hilfe dabei, die Funktionen unserer Produkte an die tatsächlichen Bedürfnisse unserer KundInnen anzupassen und die Nutzenden in den Kern aller Bemühungen zu rücken."
Andrea Schwendele
Usability Expert,
Dräger medical

Erfolgsgeschichten unserer Kunden
Wir haben bereits mit führenden Unternehmen unter anderem aus den Bereichen Gesundheitswesen, Luftfahrt, Software, Industrial UX zusammengearbeitet. Dabei konnten unsere Kunden messbare Erfolge in Verbesserungen der Benutzerzufriedenheit und der Produktivität verzeichnen.

UX for Good mit digital@M: Wie wir sensible Themen in der UX-Forschung schützen
Industry
Software UX
Method
Usability test, Contextual Inquiries
Duration
7 Tage
Background
Im Rahmen unserer diesjährigen ‚UX for Good‘-Initiative haben wir gemeinsam mit digital@M an einer Selbsthilfeplattform zum Thema digitale Gewalt gearbeitet. Ziel der Studie war es mittels qualitativer Interviews herauszufinden, wie die Plattform Berater:innen, etwa aus Frauenhäusern, der Opferhilfe oder der Community-Arbeit, in ihrer täglichen Beratungstätigkeit unterstützen kann. Konkret sollte die Studie klären, wie Berater:innen die Plattform in ihrem Arbeitsalltag nutzen, welche Usability-Hürden dabei auftreten und welche inhaltlichen sowie strukturellen Anforderungen sie an ein solches Tool stellen.
Ein Thema, das besondere Sorgfalt verlangt
Digitale Gewalt ist ein hochsensibles Thema. Die Plattform selbst ist bewusst nicht öffentlich zugänglich, um Betroffene zu schützen und genau diese Schutzlogik musste sich auch in unserem Forschungsprozess widerspiegeln. Statt mit Betroffenen direkt zu sprechen, haben wir uns auf Interviews mit Berater:innen konzentriert, die im Umgang mit diesen Themen geschult sind und geschützte Räume dafür gewohnt sind.
Für uns als Forschungsteam bedeutet das:
Wir mussten unsere üblichen Methoden an die Sensibilität des Themas anpassen. Konkret:
- Aufnahmen und Protokolle enthielten keine identifizierbaren Fallgeschichten oder Details zu einzelnen Klient:innen der Beratungsstellen, alle Angaben wurden streng anonymisert, die Gespräche fanden ausschließlich auf der Ebene der Beratungspraxis statt. Wo Berater:innen dennoch exemplarisch von typischen Fallkonstellationen berichteten, sind wir in der Auswertung bewusst auf die Ebene wiederkehrender Muster geblieben, statt einzelne Beispiele auszuformulieren.
- Der Zugriff auf die Rohdaten wurde eng auf das Projektteam beschränkt.
- Auch in der Kommunikation nach außen, etwa in diesem Artikel, teilen wir bewusst keine Details, die Rückschlüsse auf einzelne Klient:innen oder Beratungsstellen zulassen würden.
Diese Prinzipien haben wir nicht nur aus Compliance-Gründen befolgt, sondern weil sie dem Grundgedanken der Plattform selbst entsprechen: Schutz vor Sichtbarkeit dort, wo Sichtbarkeit gefährlich werden kann.
Approach
Wir rekrutierten Berater:innen aus Einrichtungen, die im Umgang mit digitaler Gewalt geschult sind, und führten remote-qualitative Interviews durch, jeweils rund 45 Minuten. Die Ergebnisse fassten wir in einem Ergebnisbericht zusammen.
Outcome
Ein zentrales Thema, das sich durch die Gespräche zog: Die digitale Welt bewegt sich rasant. Was heute als typisches Muster digitaler Gewalt gilt, kann morgen schon durch neue Plattformen, Apps oder Tricks verändert sein. Für Berater:innen bedeutet das einen kontinuierlichen Lernaufwand, um am Puls der Entwicklung zu bleiben. Für die Plattform bedeutet das kontinuierlich Anleitungen, wie zum Beispiel zum Entfernen von Stalkingsoftware oder dem Entgegenwirken von bildbasierter Gewalt, auf dem neuesten Stand zu halten und gleichzeitig stets den Berater:innen einen schnellen und übersichtlichen Zugang zu diesen Informationen zu bieten. Durch unser UX for Good Projekt stellte sich heraus, dass die Plattform zwar bereits viele Informationen bereitstellt aber einigen strukturellen Hilfen bedarf damit sich Berater:innen nicht durch lange Texte durchwühlen müssen und schnell die Informationen finden können, die auch wirklich für ein Beratungsgespräch relevant sind.
Besonders beeindruckt hat uns in diesem Projekt zusätzlich die Rolle der Berater:innen selbst: Viele engagieren sich auf freiwilliger Basis und unterstützen Menschen in schweren Notlagen, und eignen sich dabei nebenbei ein beachtliches technisches Know-how an, um mit den digitalen Dimensionen der Gewalt Schritt zu halten. Diese Kombination aus persönlichem Engagement und hoher technischer Kompetenz war für uns eine der eindrücklichsten Beobachtungen des Projekts.
Starke Zusammenarbeit
Wir freuen uns, dass dieses Projekt uns ermöglicht hat, mit unserer UX-Expertise zu einem besseren Verständnis der Herausforderungen im Umgang mit digitaler Gewalt beizutragen. Durch qualitative UX Research konnten wir sichtbar machen, wo die Plattform Berater:innen im Alltag tatsächlich unterstützt und wo Nutzung, Struktur oder Auffindbarkeit noch nicht funktionieren. Damit haben wir dazu beigetragen, dass Beratungsstellen Betroffenen künftig noch wirksamer helfen können.
Mehr über UX for Good:
Digital@M:
With us, Munich is in good hands when it comes to digital matters
Wir freuen uns, dass dieses Projekt uns ermöglicht hat, mit unserer UX-Expertise zu einem besseren Verständnis der Herausforderungen im Umgang mit digitaler Gewalt beizutragen. Durch qualitative UX Research konnten wir sichtbar machen, wo die Plattform Berater:innen im Alltag tatsächlich unterstützt und wo Nutzung, Struktur oder Auffindbarkeit noch nicht funktionieren. Damit haben wir dazu beigetragen, dass Beratungsstellen Betroffenen künftig noch wirksamer helfenkönnen.


Verbesserung der Benutzererfahrung für Mitglieder – Eine heuristische Expertenbewertung
Industry
Industry 4.0
Method
Expert review
Duration
2 Tage
Background
egis-energie ist eine regionale Energiegenossenschaft, die Bürger:innen Investitionen in erneuerbare Energien ermöglicht.
Um das Unternehmen bei seinem Ziel, die Mitgliederzahl zu steigern, zu unterstützen, haben wir eine UX-Expertenbewertung der Website, insbesondere der Startseite, der Mitgliederseite und der Beitrittserklärung, durchgeführt, um Möglichkeiten zur Verbesserung der Übersichtlichkeit, der Navigation und der digitalen Barrierefreiheit während der gesamten User Journey zu identifizieren.
Approach
1. Heuristische Bewertung
Wir haben die 10 Usability-Heuristiken von Jakob Nielsen angewendet, um zentrale UX-Prinzipien wie Sichtbarkeit, Konsistenz, Fehlervermeidung und Benutzerkontrolle zu bewerten.
2. Detaillierte UX-Analyse der wichtigsten Elemente
Darüber hinaus haben wir Bereiche wie Navigation und Struktur, mobile Optimierung und interaktive Elemente bewertet.
Outcome
Das Ergebnis unserer Überprüfung war eine kategorisierte Liste mit detaillierten UX-Ergebnissen, in der konkrete Usability-Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten hervorgehoben wurden. Jeder identifizierte Punkt wurde nach UX-Kategorie (z. B. Navigation, Klarheit der Inhalte, visuelle Hierarchie), Verweis auf die Nielsen-Heuristik (sofern zutreffend) und Schweregrad kategorisiert.
Zu den empfohlenen Maßnahmen gehörten beispielsweise die Vereinfachung der Navigation und der Menübeschriftungen sowie Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Onboarding-Prozesse.


Zeitliche Barrieren überwinden: Wie inklusive UX neurodiverse Nutzer:innen unterstützt
Industry
Accessibility
Method
Contextual Inquiries, Usability test
Duration
3 Wochen
Background
Im Rahmen unserer jährlichen Initiative „UX for Good“ haben wir gemeinsam mit Inclusys an einem spannenden Nutzerforschungsprojekt gearbeitet.
Inclusys entwickelt ein innovatives Zeitmanagement-Tool (Smartwatch- und Tablet-App) für Menschen mit Autismus, ADHS, Lernschwierigkeiten und anderen Beeinträchtigungen. Ziel war es, herauszufinden, wie Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, insbesondere solche mit eingeschränktem Zeitverständnis, bei der täglichen Zeitstrukturierung besser unterstützt werden können und wie Betreuer:innen dabei durch den Einsatz eines Tablets unterstützt werden können.
Approach
Wir haben die Studie in Deutschland mit n=4 Teilnehmer:innen und ihren n=5 Betreuer:innen durchgeführt. Unsere Methoden wurden an die spezifischen Bedürfnisse der Zielgruppe angepasst und umfassten:
- Paarinterviews und explorative Gespräche
- Klassische Usability-Tests und persönliche Interviews
- Tests in der vertrauten Umgebung der Nutzer:innen
Jede Interviewrunde dauerte etwa zwei Stunden.
Outcome
Wir haben mehrere Bereiche gefunden, in denen die Tablet-App verbessert werden kann:
- Mehr Differenzierung für die Zielgruppe
- Bedienlogik für Betreuer:innen + vereinfachte Ansicht für Betroffene
- Erweiterung der sozialen Funktionen und Unterstützung für unregelmäßige Prozesse


Usability-Herausforderungen in der therapeutischen Technologie meistern: ichó Therapieball
Industry
Healthcare
Method
Contextual Inquiries
Duration
3 Wochen
Background
Der ichó Therapieball ist für Menschen mit neurologischen Erkrankungen, z.B. Demenz, konzipiert. Durch interaktive Spiele bietet ichó ein breites Spektrum an therapeutischer Unterstützung. Das Pflegepersonal kann die Spiele per Fernbedienung steuern und die Patienten können aktiv mit dem Ball interagieren.
Das Team wollte Einblicke in den Einführungs- und Einrichtungsprozess von ichó sowie in die Interaktion mit der neuen App gewinnen, um Probleme bereits in einem frühen Stadium des Prozesses anzugehen.
Approach
- Um den Einrichtungsprozess und die Interaktion mit der App in der Praxis zu beobachten, besuchten wir die vorgesehenen Nutzer:innen zu Hause (Privathaushalt) oder an ihrem Arbeitsplatz (Pflegepersonal in Altenheimen).
- Zusätzlich wurden n=6 Interviews im Labor durchgeführt.
- Die Teilnehmenden bekamen den ichó-Ball inkl. Anleitung und wurden gebeten, den Ball so einzurichten, wie sie es normalerweise tun würden.
Outcome
Wir haben mehrere Bereiche gefunden, in denen das Anleitungsmaterial und die App-Schnittstelle verbessert werden könnten, z. B.
- Die Anleitungen sollten in Papier- und digitalem Format verfügbar sein.
- Die Symbole auf der Fernbedienung waren manchmal verwirrend.
- Eine Probezeit für den Ball wurde als äußerst hilfreich empfunden.
- Nutzer sollten ihre eigenen Spielesammlungen erstellen können.
- Die App sollte klare Empfehlungen zur Spielauswahl geben.

UNSER QUALITÄTSANSPRUCH
Teil unserer DNA
Best Practices und Industriestandards sind Teil unserer DNA, unsere Forschung erfolgt nach den Richtlinien der IEC 62366-1, TR 62366-2, FDA Guidance zur Anwendung von HF/UE in der Medizinproduktentwicklung, AAMI HE75 und anderen Standards, wo immer dies sinnvoll ist.



Wir erfüllen den Fragenkatalog zur Informationssicherheit des Verbandes der Automobilindustrie (VDA ISA) und haben ein ISMS zum Schutz der Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität von Informationen implementiert. Die Bewertung wurde durch den TISAX®-Auditanbieter DEKRA durchgeführt. Das Ergebnis ist ausschließlich über das ENX Portal abrufbar. (Scope ID: SX7HT0 - Bewertungsstufe 3). TISAX® und TISAX®-Ergebnisse sind nicht für die Allgemeinheit bestimmt. TISAX® wird von der ENX Association verwaltet.
LERNEN SIE DAS TEAM HAMBURG KENNEN
UX Experten zwischen Elbe und Alster
Unser Hamburger Team besteht aus Branchenexperten, die über umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Gesundheitswesen, Luftfahrt, Software und Industrie UX verfügen. Ihr kombiniertes Wissen garantiert erstklassige Ergebnisse, die auf Ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Kontaktieren Sie unser Hamburger Team noch heute, um zu besprechen, wie wir Sie bei Ihren Forschungsvorhaben unterstützen können!
BEITRÄGE AUS DER HANSESTADT
Mehr über unsere Arbeit in Bereich Healthcare, Aviation, Banken und Industrial UX von unsereren Hamburger Kolleg:innnen finden Sie auf unserem Blog.



ZENTRALE LAGE VON UINTENT HAMBURG
uintent Hamburg befindet sich im Herzen der Stadt, direkt zwischen der historischen Speicherstadt und dem Hafen.
Gelegen im Stadtzentrum in der Straße Bei den Mühren 70 – nur 10 Gehminuten vom Rathaus, 15 Gehminuten vom Hauptbahnhof und 50 Minuten vom Hamburger Flughafen entfernt. Wir sind sowohl für Sie und Ihre Stakeholder als auch für die Teilnehmer Ihrer UX- / Usability-Tests bestens erreichbar. Und – falls Sie nicht aus Hamburg kommen – diese Stadt gilt als eine der sehenswertesten Städte der Welt. Da wir sehr stolz auf unsere Räumlichkeiten sind, haben wir ihnen eine eigene Seite auf unserer Website gewidmet:




